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    Startseite » Wandern mit Hund zur Terenbachalm: „Rio in klein“ und Gipfelkreuzglück
    Die Christusstatue auf der Terenbachalm
    Abenteurtouren

    Wandern mit Hund zur Terenbachalm: „Rio in klein“ und Gipfelkreuzglück

    Erich NiggBy Erich Nigg21. Januar 202612 min. Lesezeit17 SichtungenKeine Kommentare
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    Es gibt diese Tage, da will ich raus. Nicht „ich will einen Achttausender bezwingen“-raus, sondern „ich will Wald, Alm, Aussicht und am besten eine Jause“-raus. Und wenn Coke mich dabei mit seinen „Wir gehen JETZT“-Augen anschaut, ist die Sache ohnehin entschieden.

    Die Runde zur Terenbachalm ist genau so eine Tour. Du bekommst ein Gipfelkreuz, du bekommst Aussicht, du bekommst eine Überraschung, die irgendwo zwischen „Wie bitte?“ und „Okay, das ist jetzt wirklich cool“ liegt – und du bekommst am Ende eine Einkehr, bei der man merkt: Hunde sind dort nicht nur geduldet, die gehören irgendwie dazu.

    Aber ich sag’s gleich ehrlich dazu (weil Hund und Weide immer ein Thema sind): Im Sommer ist die Tour nicht komplett kuhfrei. Es geht durch Weideflächen. Es ist machbar – ich war im August dort und es ist gut gegangen – aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt.

    Kurz & knapp – die wichtigsten Toureninfos

    Du willst wissen, ob die Tour für dich und deinen Hund geeignet ist? Hier findest du auf einen Blick alle Eckdaten: empfohlene Monate, Schwierigkeitsgrad, Streckenlänge und Dauer.

    Ist diese Wanderung Kuhfrei?

    Nein, die Tour führt inmitten durch Weideflächen. Kann gut gehen, muss es aber nicht! Tipps, wie du mit deinem Hund sicher und entspannt auf Weiden unterwegs bist, findest du in meinem Beitrag: „Kuh voraus! So meistert ihr Weidebegegnungen mit Hund entspannt und sicher„.

    Empfohlene Monate

    In den rot markierten Monaten solltest du diese Tour lieber meiden. Im Hochsommer wird es für Hunde schnell zu heiß – außerdem ist Weidevieh auf der Alm, daher sind diese Monate „orange“ gekennzeichnet.

    Jänner

    Februar

    März

    April

    Mai

    Juni

    Juli

    August

    September

    Oktober

    November

    Dezember

    Schwierigkeitsgrad

    Diese Tour wurde mit „Mittel“ bewertet – basierend auf der Kombination aus Dauer, Höhenmetern, durchgehenden Anstiegen und Bodenbeschaffenheit.
    Wichtig: Spezielle Ausrüstung ist nicht erforderlich. Trittsicherheit und eine gute Grundkondition sind dennoch ein Muss – für dich und deinen Hund.

    leicht

    mittel

    schwer

    sehr schwer

    Streckenlänge & Dauer

    Die Tour umfasst rund 9,15  km und dauert – je nach Tempo, Pausen und Kondition – etwa 4 bis 4,5 Stunden. Plane genug Zeit ein, vor allem wenn du mit Hund unterwegs bist. Regelmäßige Trinkpausen und kurze Verschnaufstopps sind bei dieser Strecke absolut empfehlenswert.

    Streckenlänge
    0
    km
    Dauer der Wanderung
    ~
    0
    min.
    Höhenmeter
    ±
    0
    hm

    Anreise & Parken

    Von Köflach aus fährst du Richtung Judenburg/Gaberl – über Maria Lankowitz kommst du nach Krenhof.

    Und genau dort ist der Moment, wo man kurz wach sein sollte: Bei Krenhof fährst du geradeaus weiter Richtung Graden – nicht links Richtung Judenburg/Zeltweg. Praktisch: An der Kreuzung steht auch ein Wegweiser zum Oskar-Schauer-Sattelhaus – wenn du den siehst und geradeaus fährst, bist du auf der richtigen Spur.

    Wichtig, falls du von der anderen Seite kommst: Wenn du aus Judenburg/Zeltweg anreist (also übers Gaberl), ist es genau umgekehrt – dann fährst du bei Krenhof links Richtung Graden.

    In Graden bei Köflach hältst du dich dann links Richtung Sattelhaus (ab dort sind’s noch rund 8 km). Etwa 500 Meter später kommt eine weitere Abzweigung: Nicht geradeaus weiter (das endet in einer Sackstraße), sondern links hinauf. Achte hier unbedingt auf die grünen Wegweisertafeln – die sind Gold wert.

    Und dann kommt der Teil, der dich garantiert wach macht: Irgendwann ist Schluss mit Asphalt, es folgt eine Schotterstraße durch den Wald – inklusive Schlaglöchern. Ideal, wenn der Kaffee heute noch nicht gewirkt hat. 😉

    Keine Sorge: Ich hab mir beim ersten Mal auch gedacht, ob das wirklich noch der richtige Weg ist. Ist es. Einfach der Forststraße folgen und nach ungefähr 5 km erreichst du schließlich dein Ziel: das Sattelhaus / Oskar-Schauer-Haus.

    Das Parken ist kostenlos – was heutzutage wirklich keine Selbstverständlichkeit ist. Du kannst dich ganz charmant erkenntlich zeigen, indem du nach der Wanderung dort einkehrst. 😉

    Was du sonst noch wissen solltest …

    Vom Parkplatz gehst du auf Weg 547, ab dem Wassertrog (später mehr) weiter zurück Richtung Oskar-Schauer-Haus auf Weg 505.

    Sei ein verantwortungsvoller Tierhalter!

    So schön die Tour auch ist – sie ist nichts für Welpen oder ältere, geschwächte Hunde. Die Strecke ist lang genug und fordert gerade zu Beginn etwas Ausdauer aber auch Trittsicherheit.
    Bitte achte auf die körperlichen Grenzen deines Vierbeiners und zwinge ihn nicht zu einer Tour, die ihn überfordert. Wanderfreude entsteht nur, wenn Mensch und Hund Spaß daran haben – und gesund ans Ziel kommen.

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    Der Weg zur Christusstatue – „Klein-Rio“ wir kommen!

    Vom Parkplatz gehe ich zunächst in Richtung Schranke. Aber nicht bis zur Schranke, sondern vorher links ab. Und genau dort beginnt die Tour mit dem Klassiker: „Aha, also gemütlich ist anders.“

    Der Weg teilt sich am Anfang gefühlt in mehrere Varianten – und ich nehme den mittleren (Weg 547), diesen „dazwischen“. Erst noch Wiese, dann Wald. Und das gleich mit Steigung. Nicht endlos, aber spürbar. So in der Kategorie 20 bis 25 Prozent, je nachdem wie man’s misst und wie viel man schon gefrühstückt hat.

    Ich brauche dafür meistens 30 bis 45 Minuten. Der Anstieg ist nicht gefährlich oder technisch wild, aber am oberen Ende gibt’s eine höhere Stufe, wo ich kurz die Hände zu Hilfe nehme. So ein „Okay, ich greif kurz an und tu so, als wär das geplant“-Moment.

    Wichtig mit Hund: Schon bevor man bei der Statue ist, kommt ein Weideabschnitt mit Zaun. Ich hatte im Sommer Glück und bin dort keiner Kuh direkt begegnet – aber das ist eben Glück und kein Naturgesetz.

    Und dann steht sie plötzlich da: die Christusstatue. Keine Sorge – Rio bleibt Rio. Aber als Überraschung ist das echt genial. Ich nenn’s manchmal scherzhaft „Rio für Arme“… aber nur als Schmäh, weil’s einfach so unerwartet ist.

    Das Beste: Dort oben ist ein richtig guter Jausenplatz mit einem Tischlein. Und wenn das Wetter mitspielt, ist die Aussicht von hier aus wirklich atemberaubend. Der Blick geht eher Richtung Osten – bei klarer Sicht kannst du da rüber Richtung Gaberl/Koralpe schauen. Genau so ein Platz, wo man sich hinsetzt, tief durchatmet und kurz so tut, als hätte man „eh noch nie Stress gehabt“.

    Und weil’s nicht nur zum Schauen da ist: Hinter der Statue gibt’s ein Fach mit einem Eintragbuch. Wer mag, kann sich verewigen. Ich empfehle: entweder poetisch – oder ehrlich. („Coke war schneller.“ reicht auch. 🙄)

    Ich war übrigens schon dreimal dort oben – und ich war bei der Statue nie allein. Es sind fast immer Wanderer da, aber auf eine angenehme Art. Man ist nicht einsam, aber auch nicht in einer Menschenkette gefangen.


    Panorama über die steirische Bergwelt


    Die Christusstatue auf der Terenbachalm

    Christus-Statue „Weiße Herrgott“
    Der „Weiße Herrgott“ ist eine weiße Christusstatue oberhalb des Oskar-Schauer-Hauses auf der Blümelhöhe und ein beliebter kurzer Zwischenstopp am Weg Richtung Terenbachalm/Terenbachkogel. Errichtet wurde sie am 15.08.2009 – und wer näher hinschaut, findet am Sockel den Satz „Gehe hin und tue Gutes“.
    Gerade bei schönem Wetter lohnt sich eine kleine Pause: Rund um die Statue gibt’s Platz zum Durchatmen, Jausnen und Genießen, bevor es weiter Richtung Gipfel geht.

    Weiter zum Gipfelkreuz am Terenbachkogel

    Nach der Pause gehe ich von der Christusstatue geradeaus weiter und dann einmal rechts abbiegen Richtung Gipfel. Dieser Teil fühlt sich im Vergleich zum Steilstück am Anfang fast schon wie „Spaziergang mit Aussicht“ an. Anfangs geht’s über Wiese, meist recht angenehm und ohne große Dramatik.

    Im Sommer kommt hier aber wieder die ehrliche Info: Weidegebiet. Es geht eben direkt durch die Weide. Bei meiner August-Runde war’s warm, und die Kühe waren eher im Schatten und ziemlich unbeeindruckt von uns. Das war super – aber man muss halt im Hinterkopf behalten: das kann an einem anderen Tag anders sein. Es ist zwar viel Platz, aber es gibt nicht wirklich etwas um sich zu verstecken. Und ich sag’s wie’s ist: Ich war froh, dass es keine Kälber auf der Weide gab (zumindest nicht sichtbar).

    Ich habe dort auch andere Hunde gesehen, manche sogar ohne Leine. Ich persönlich mach das im Sommer, wenn Kühe da sind, nicht – Coke ist zu verspielt, und in einer Weide ist „nur kurz hallo sagen“ halt genau der Satz, den man nicht riskieren will.

    Der Weg ist gut markiert – ich halte mich an die rot-weiß-roten Markierungen (auf den Felsen). Je näher man dem Gipfel kommt, desto steiniger wird’s, und es wird auch ein bisschen steiler – aber nicht mehr so brutal wie der erste Anstieg und vor allem nicht so lang.

    Irgendwann kommst du zu einem Weidezaun, der eher wirkt wie „hier endet das Weidethema“. Und kurz danach stehst du beim Gipfelkreuz am Terenbachkogel.

    Und das ist dann wirklich ein „Wow“-Moment: Von hier oben schaust du ins gesamte Murtal hinunter. Ich sitze dort gerne auf den Felsen, schaue runter und denk mir jedes Mal: „Eigentlich bräuchte ich jetzt nur noch ein Fernglas – dann bleib ich.“ Coke hingegen hinterlässt da lieber seine Nachrichten.


    Almweg auf der Terenbachalm


    Blick ins Murtal von der Terenbachalm aus


    Der Weg zum Gipfel des Terenbachkogels


    Gipfelkreuz am Terenbachkogel, ich mit Hund Coke

    Vom Gipfelkreuz zur Hütte mit Wassertrog

    Irgendwann heißt es dann auch mal weitergehen. Vom Gipfelkreuz gehe ich einfach weiter. Ab hier ist es meist angenehmer, weil die Kühe hinter dem Zaun sind – aber der Weg läuft oft ziemlich knapp am Zaun entlang. Mit Hund heißt das: ruhig, kurz halten, nicht herumzackern. Einfach vorbeigehen wie ein Profi. (Auch wenn Coke innerlich natürlich schon wieder einen Sprint starten würde.)

    Nach einem Abschnitt durch Latschen kommt rechts ein Weidegitter, da muss man durch. Und dann geht’s bergab – gefühlt wieder um die 20 Prozent – bis zu einer Hütte.

    Und davor steht er: dieser richtig schöne Holzbrunnen / Wassertrog, aus dem ständig Wasser rinnt. Ein Alm-Klischee – aber das beste Klischee. Perfekt zum Pause machen, Wasser nachfüllen, und wenn man ganz ehrlich ist: auch perfekt für ein Foto, das später so wirkt, als hätte man sein Leben komplett im Griff.

    Danach geht’s in den Wald. Ab hier folge ich der Wegnummer 505 Richtung Oskar-Schauer-Haus/Sattelhaus.


    Wassertrog - Almklischee


    Bachlauf umgeben von Almpflanzen

    Wichtiger Hinweis!

    Auch dein Hund braucht regelmäßig Wasser! Für unterwegs nutze ich eine praktische, auslaufsichere Trinkflasche – zum Beispiel die COTOP Hundetrinkflasche – erhältlich bei Amazon. Ideal für Wanderungen und Spaziergänge!

    Der Rückweg und das letzte Weidestück

    Der Rückweg führt zunächst durch Wald, später kommt ein Stück Forststraße. Irgendwann passiere ich eine Kuhsperre – und genau dort heißt’s nochmal kurz „Achtung“: Hier geht es wieder durch Weidegebiet.

    Das ist das letzte Stück, wo ich mit Hund wirklich aufmerksam bin. Der Weg führt über die Weidefläche hinunter bis zum Forstweg, wo auch ein Haus steht (ich vermute Ferienhaus – sicher bin ich mir da nicht).

    Praktisch ist: Wasserstellen gibt’s. Beim Wassertrog vorhin kann man nachfüllen, und unten bei der Forststraße – wo es um die Kurve geht – gibt es noch einen kleinen Bach/Wasserlauf, wo man ebenfalls Wasser für den Hund auftanken kann.

    Ab dann ist’s „nur noch“ Forststraße zurück – nicht spektakulär, aber genau richtig, um wieder runterzukommen.

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    Fazit

    Für mich ist das eine richtig schöne Rundwanderung im Bereich von 4 bis 4,5 Stunden: kurzer Steilstart, dann Highlights oben (Statue + Gipfelkreuz), ein Postkarten-Wassertrog und am Ende eine Einkehr, die mit Hund einfach perfekt passt.

    Ja, der Sommer hat hier einen Haken: nicht kuhfrei. Aber mit Aufmerksamkeit, ruhigem Verhalten und dem Bewusstsein, dass man hier Gast auf der Weide ist, kann das gut funktionieren. Bei mir hat’s jedenfalls funktioniert – und ich war froh, dass die Kühe an dem Tag lieber „Schattenurlaub“ gemacht haben.

    Und dann das Oskar-Schauer-Haus: sehr herzliche Leute, selbst Hundebesitzer, und weil alles eingezäunt ist, kann der Hund dort auch mal entspannt frei laufen – und sogar mit dem Hund der Besitzer spielen. (Natürlich mit Rücksicht auf andere Gäste. Coke ist nämlich nicht „ein bisschen verspielt“, Coke ist „ich renne jetzt so, als hätte ich eine Überdosis Espresso.“)

    Kulinarisch ist’s dort auch fein – und liebevoll angerichtet: Die Speisen werden oft mit Kapuzinerkresse dekoriert, die dort rund ums Haus wächst. Kleine Details, aber genau die machen’s am Ende aus.

     

    PS: Diese Tour hat auch im Winter ihren Charme – allerdings nur mit Schneeschuhen und je nach Bedingungen ggf. mit Grödeln.

    Wanderpfoten-Tipps für diese Tour

    • Viel Wasser mitnehmen!

      Mindestens 3 Liter für dich – und genug für deinen Hund. Es gibt aber zumindest zwei verlässliche Wasserquellen auf der Strecke.

    • Schatten nutzen

      Pausen möglichst im Schatten machen – bei über 35 °C nicht mit dem Hund wandern! Bedenke jedoch, von der Christusstatue bis zum Wassertrog gibt es so gut wie keine Schattenplätze.

    • Leine mitnehmen!

      In Österreich gibt es auf Wanderwegen keine generelle Leinenpflicht. Trotzdem sollte der Hund angeleint werden, wenn viele Menschen unterwegs sind oder andere Tiere in der Nähe sind – vor allem bei Begegnungen mit Kühen und anderen Weidetieren. So bleibt die Wanderung für alle Beteiligten sicher und entspannt, und der Hund kommt gar nicht erst auf die Idee, hinterherzujagen.

    • Empfohlene Ausrüstung

      Festes Schuhwerk ist Pflicht! Auch wenn die Wanderung selbst nicht so schwer ist, ohne festem Schuhwerk, kann es schnell unangenehm werden, wenn man jede Unebenheit und jeden Stein spürt.

    • Wegmarkierung beachten

      Unbedingt auf die rot-weiß-roten Markierungen achten – sie sind teils auf Bäumen, teils am Boden auf Steinen angebracht. Der Weg ist aber gut gespurt und verlaufen eigentlich unmöglich!

    • Erste Hilfe

      Verbandszeug für Mensch und Hund einpacken.

    • Kondition & Alter des Tieres berücksichtigen

      Die Tour ist nichts für Welpen oder ältere, gebrechliche Hunde. Nur fitte und ausgewachsene Vierbeiner sollten mitgehen!

    Einkehrmöglichkeiten auf dieser Tour

    Nach einer anspruchsvollen Tour wie dieser freuen sich Beine und Pfoten gleichermaßen über eine gemütliche Pause – und wenn der Magen knurrt, ist es höchste Zeit für eine Jause. Direkt auf der Strecke oder besser gesagt am Anfang und am Ende, gibt es das Oskar-Schauer-Sattelhaus. Es gibt Getränke, aber auch kalte wie warme Speisen.

    • Oskar-Schauer-Sattelhaus

      Das Oskar-Schauer-Haus (Sattelhaus) ist der perfekte Start- und Zielpunkt für die Tour – gemütlich, herzlich und genau richtig für eine Pause danach. Draußen gibt’s Sitzplätze im Freien, und das Gelände ist eingezäunt: ideal, wenn du mit Hund unterwegs bist. Die Besitzer haben selbst einen Hund – und wenn es für andere Gäste passt, kann dein Vierbeiner hier auch frei laufen und ein bisschen spielen. Dazu gibt’s neben Getränken kalte und warme Speisen, liebevoll angerichtet – perfekt, um wieder Energie für die Heimfahrt zu sammeln.

      Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet. (Sommer Mi-So; Winter Sa & So)


      Adresse: Scherzberg 27, 8592 Salla
      Telefon: +43 664 7692505
      Weitere Informationen

    Interaktive Karte & GPX-Download

    Plane deine Tour ganz einfach selbst: In der interaktiven Wanderkarte findest du den genauen Routenverlauf mit allen wichtigen Wegpunkten. Die Tour kannst du dir auch als GPX-Datei herunterladen und in deiner bevorzugten Wander-App oder GPS-Gerät nutzen – ideal für die eigene Planung unterwegs.



    GPX-Datei herunterladen



    Auf Komoot ansehen

    Ob zum ersten Mal oder als Wiederholungstäter – die Terenbachalm hinterlässt bleibende Eindrücke. Für Mensch und Hund ist es ein abwechslungsreiches Abenteuer mit Ausblicken, Rio-Feeling und Gipfelkreuz, die man so schnell nicht vergisst.

    Hast du die Terenbachalm auch schon mit deinem Hund besucht?

    Hast du auch schon eine Wanderung auf der Terenbachalm mit deinem Hund gemacht? Oder kennst du noch andere schöne Touren in der Region? Teile deine Erlebnisse unten in den Kommentaren – wir freuen uns auf den Austausch!

    Christusstatue Gipfelkreuz Hundewanderung Naturwanderung Oskar-Schauer-Haus Panoramaausblick Wanderung Rundwanderung Sattelhaus Terenbachalm Terenbachkogel Wandern mit Hund Wandern mit Hund Steiermark Wandern Österreich Wandern Steiermark Wanderpfoten Tour Wanderung mit Hund Wanderungen mit Hund Österreich Wasserstellen Weidegebiet Weißer Herrgott Weststeiermark
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    Erich Nigg
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    Ich bin Erich – Hobbywanderer mit Bürojob, begeisterter Hundemensch und Kopf hinter Wanderpfoten. Gemeinsam mit meinem Redaktionshund Coke, einem energiegeladenen Parson Russell Terrier, bin ich auf Wegen in der Steiermark und darüber hinaus unterwegs. In meinem Blog teile ich ehrliche Tourenberichte, persönliche Erfahrungen und hilfreiche Tipps rund ums Wandern mit Hund – praxisnah, bodenständig und mit viel Herz für Mensch und Tier.

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