Die Rote Wand mit Hund zählt zu den eindrucksvollsten Gipfeln im Almenland – schroff, aussichtsreich und genau richtig für wanderfreudige Zwei- und Vierbeiner, die eine Herausforderung nicht scheuen. Wenn du nach einer Tour suchst, die dich ins Schwitzen bringt, aber mit großartigen Ausblicken belohnt, bist du hier goldrichtig.
Im Frühjahr 2024 haben Coke und ich die Route von Tyrnau aus in Angriff genommen. Vom gemütlichen Startpunkt führt der Weg schnell in steileres Gelände – vorbei an Wiesen, durch schattige Wälder und schließlich über ein eindrucksvolles Kar hinauf zum Gipfelkreuz der Roten Wand. Der Weg nach oben ist fordernd, aber der Abstieg deutlich angenehmer und weniger belastend als etwa bei unserer Hochlantsch-Wanderung – was die Tour auch für sportliche Hund-Mensch-Teams gut machbar macht.
Welche Highlights dich unterwegs erwarten, warum gutes Schuhwerk Pflicht ist und worauf du mit Hund besonders achten solltest, erfährst du im folgenden Beitrag.
Kurz & knapp – die wichtigsten Toureninfos
Du willst wissen, ob die Tour für dich und deinen Hund geeignet ist? Hier findest du auf einen Blick alle Eckdaten: empfohlene Monate, Schwierigkeitsgrad, Streckenlänge und Dauer.
Ist diese Wanderung Kuhfrei?
Nein, in den Sommermonaten nicht. Die Wanderung führt durch mehrere Weideflächen, und auch wenn wir selbst schon im Sommer unterwegs waren und keine Kühe angetroffen haben, kann ich nicht pauschal sagen, dass die Route immer kuhfrei ist. Achtung also: Besonders mit Hund an der Leine – und am besten vorbereitet sein, wie man sich bei einer Begegnung mit Kühen richtig verhält! Tipps dazu findest du in meinem Beitrag: „Kuh voraus! So meistert ihr Weidebegegnungen mit Hund entspannt und sicher„.
Empfohlene Monate
In den rot markierten Monaten solltest du diese Tour lieber meiden. Im Hochsommer wird es für Hunde schnell zu heiß, und im Winter ist die Strecke durch Schneelage und vereiste Passagen schlicht zu gefährlich – besonders für ungeübte Wanderer und Vierbeiner.
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Schwierigkeitsgrad
Diese Tour wurde mit „Schwer“ bewertet – basierend auf der Kombination aus Dauer, Höhenmetern, durchgehenden Anstiegen und teils anspruchsvoller Bodenbeschaffenheit.
Wichtig: Es handelt sich nicht um einen Klettersteig, spezielle Ausrüstung ist also nicht erforderlich. Trittsicherheit und eine gute Grundkondition sind dennoch ein Muss – für dich und deinen Hund.
leicht
mittel
schwer
sehr schwer
Streckenlänge & Dauer
Die Tour umfasst rund 10,6 km und dauert – je nach Tempo, Pausen und Kondition – etwa 4 bis 5 Stunden. Plane genug Zeit ein, vor allem wenn du mit Hund unterwegs bist. Regelmäßige Trinkpausen und kurze Verschnaufstopps sind bei dieser Strecke absolut empfehlenswert.
Streckenlänge
0
km
Dauer der Wanderung
~
0
min.
Höhenmeter
±
0
hm
Anreise & Parken
Direkt am Ausgangspunkt der Wanderung, beim Parkplatz Rote Wand in Tyrnau, stehen kostenpflichtige Stellplätze zur Verfügung – ideal für alle, die mit dem Auto anreisen. Die Parkgebühr beträgt 6 Euro und kann ausschließlich mit Bankomat- oder Kreditkarte bezahlt werden. Immer wieder liest man Problemen mit dem Bezahlterminal, und leider gibt es keine angegebene Support-Hotline. Bei meiner Tour verlief die Zahlung jedoch problemlos und ohne Verzögerung. (Stand: Mai 2025)
Wichtige Information zum Parken!
Früher wurde in der Region häufig wild geparkt – das ist heute keine Option mehr. Seit der Einrichtung des offiziellen Parkplatzes bei der Roten Wand werden Fahrzeuge, die entlang der Zufahrtsstraße (ab der Abzweigung von Tyrnau) am Straßenrand stehen, konsequent von der Polizei abgestraft. Die Strecke wird täglich mehrfach kontrolliert – Parken außerhalb des ausgewiesenen Bereichs kann also teuer werden.
Gerade an Wochenenden und bei schönem Wetter ist der Parkplatz zudem rasch voll. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher möglichst früh anreisen.
Öffentliche Verkehrsmittel gibt es zur Roten Wand leider keine – dafür aber das praktische SAM-Sammeltaxi. Die nächstgelegene Haltestelle trägt die Nummer WZ3442 (Parkplatz Rote Wand).
Eine Fahrt kann telefonisch unter +43 50 36 37 38 oder ganz einfach online über oststeiermark.at/sam gebucht werden. Besonders für Wanderer ohne Auto ist das eine flexible und umweltfreundliche Alternative.
Sei ein verantwortungsvoller Tierhalter!
So schön die Tour auch ist – sie ist nichts für Welpen oder ältere, geschwächte Hunde. Die Strecke ist lang, steil und fordert sowohl Ausdauer als auch Trittsicherheit.
Bitte achte auf die körperlichen Grenzen deines Vierbeiners und zwinge ihn nicht zu einer Tour, die ihn überfordert. Wanderfreude entsteht nur, wenn Mensch und Hund Spaß daran haben – und gesund ans Ziel kommen.
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Gemächlicher Start durch den Wald
Unsere Tour startet beim Parkplatz Rote Wand in Tyrnau. Von hier aus führt ein gut befestigter Forstweg mit sanfter Steigung entlang der bewaldeten Hänge – ideal zum Aufwärmen. Doch schon nach wenigen Metern zeigt sich: Die Rote Wand ist mit Hund nicht nur landschaftlich spannend, sondern bringt auch kleine Herausforderungen mit sich.
Gerade zu Beginn der Route, wo es schattig und feucht ist, tummeln sich die unliebsamen Spinnentiere. Zeckenschutz ist hier also Pflicht – Coke hatte nach den ersten hundert Metern bereits unerwünschte Begleiter im Fell.
Nach ein paar sanften Kurven erreichen wir eine markante Wegkreuzung. Wer Lust hat, kann hier einen kleinen Abstecher nach rechts machen – dort soll sich eine Quelle befinden. Wir halten uns geradeaus Richtung Bucheben-Alm.
Achtung: Hier betritt man offiziell Weidegebiet! Bei unserer Wanderung sind wir zwar keinen Kühen begegnet, aber das bedeutet nicht, dass keine unterwegs sind. Also: Hund an die Leine und gut aufpassen.
Wie ihr solche Situationen entspannt und sicher meistert, erkläre ich in meinem Beitrag „Kuh voraus! So meistert ihr Weidebegegnungen mit Hund entspannt und sicher“ – einfach reinschauen, bevor ihr loszieht!
Achtung Zecken – was du wissen solltest
Zecken lieben es feucht, schattig und warm. Besonders aktiv sind sie im Frühling und Sommer – und halten sich bevorzugt in hohem Gras, am Waldrand oder in dichtem Unterholz auf. Auch Forstwege mit viel Schatten bieten ideale Bedingungen.
Tipp: In höheren Lagen (ab ca. 1.000 bis 1.200 Meter) ist das Zeckenrisiko meist geringer bis gar nicht mehr vorhanden. Trotzdem solltest du deinen Hund regelmäßig absuchen – besonders nach Pausen im Gras oder am Wegesrand.
Empfehlung: Nutze ein wirksames Zeckenschutzmittel (Spot-On, Tabletten oder Zeckenhalsband) und kontrolliere deinen Hund nach jeder Wanderung gründlich – besonders an Ohren, Hals, Achseln und zwischen den Zehen der Pfoten.
Warum heißt die Rote Wand „Rote Wand“?
Die Rote Wand im Grazer Bergland macht ihrem Namen alle Ehre: Entlang des Weges erhebt sich eine imposante Felswand, deren rötliche Farbe von eisenhaltigen Mineralien wie Hämatit und Goethit stammt. Diese Eisenminerale färben die Oberfläche der Felsen durch Oxidation und sorgen für das auffällige Rotbraun. Der eigentliche Felsabbruch fällt am Gipfel etwa 150 bis 200 Meter steil ab – ein beeindruckender Anblick! Geologisch gesehen besteht die Rote Wand aus Konglomeratgestein, das in der Zeit des Perm vor etwa 250 bis 300 Millionen Jahren entstanden ist. Ein echtes Naturjuwel im Grazer Bergland!
Der Aufstieg beginnt: Steil und schön
Bei der Alm bietet sich eine kleine Verschnaufpause an, denn jetzt wird’s sportlich. Der Weg zweigt scharf rechts ab und steigt nach dem Wald direkt steil an – mit Passagen bis zu 29 % Steigung. In Zickzack-Linien arbeiten wir uns nach oben. Die Anstrengung zahlt sich aus, denn nach dem ersten steilen Stück erreichen wir ein Waldstück, das nicht weniger fordernd, aber schattiger und kühler ist.
Und plötzlich – Spannung pur: Coke bleibt abrupt stehen, die Ohren gespitzt. Im dichten Gehölz taucht ein Steinbock auf. Majestätisch, gelassen – aber auch wachsam. Hier wird klar: Wir sind im Revier der Steinböcke, und das wird sich im Laufe der Tour noch öfter zeigen. Für Hundebesitzer bedeutet das: Leine dran – immer wieder.
Erste Aussicht mit Wow-Effekt
Der Pfad zieht sich weiter durch den Wald, bis sich das Gelände plötzlich öffnet. Und dann ist er da: der erste echte WOW-Moment. Vor uns breitet sich ein beeindruckendes Panorama aus – weit unten sieht man Röthelstein – den Ort und den Berg, rechts verläuft die S35 (Brucker Schnellstraße) durch das Tal.
Hier lohnt sich eine kleine Pause – nicht nur für die Beine, sondern auch für die Seele.
Auch dein Hund braucht regelmäßig Wasser! Für unterwegs nutze ich eine praktische, auslaufsichere Trinkflasche – zum Beispiel die COTOP Hundetrinkflasche – erhältlich bei Amazon. Ideal für Wanderungen und Spaziergänge!
Der steilste Abschnitt zur Rote Wand
Nach der Pause folgt der nächste Hammer: eine extrem steile Passage mit über 40 % Steigung. Für Coke kein Problem, für mich… sagen wir: fordernd. Aber mit jedem Schritt steigt auch die Vorfreude auf den Gipfel.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Man wandert den Hang weiter hinauf und genießt einen atemberaubenden Ausblick entlang der Felskante, oder man geht den offiziellen Wanderweg durch den Wald, der nach links führt. So oder so, heißt es bergauf. Beide Wege führen dann wieder zusammen, ehe es über ein weiteres Weidegebiet zum Gipfelplateau geht. Wir haben uns diesmal für die Variante mit Ausblick entschieden. Und schließlich erreichen wir einen schattigen Rastplatz mit Ausblick auf Tyrnau und Fladnitz an der Teichalm – einfach traumhaft.
Der Weg wird nun flacher, aber felsiger. Immer wieder treffen wir auf Steinböcke, die am Wegesrand ruhen oder uns neugierig beobachten. Solange der Hund angeleint ist, bleibt das entspannt – aber spannend ist es trotzdem.
Gipfelglück mit Hund: Die Rote Wand geschafft
Nach einer letzten Etappe über eine wunderschöne Bergwiese erreichen wir das Gipfelplateau der Roten Wand. Flach, weit, gemütlich – und mit einem Ausblick, der uns belohnt. Oben angekommen heißt es: rasten, jausnen und genießen. Man sieht weit über die Oststeiermark hinaus – ein echtes Highlight.
Runter von der Roten Wand – sicher, mit Ausblick und Steinböcke
Der Abstieg ist gut markiert, deutlich angenehmer als beim Hochlantsch, aber trotzdem nicht zu unterschätzen. Trittsicherheit ist weiterhin gefragt. Kurz vor Ende des steileren Wegstücks lichtet sich der Wald – und wir treffen auf ein ganzes Rudel Steinböcke, das sich gemütlich im Schatten ausruht. Coke ist ganz aufgeregt, bleibt aber brav an der Leine.
Update von Mai 2025: Diesmal keine Steinböcke, die sich entspannt unter einem Baum ausruhten, sondern drei Steinböcke, die sich um ihr Revier stritten und dabei den Wanderweg blockierten. Eine Zwangspause von etwa 15 Minuten. Auch wenn Steinböcke nicht aggressiv sind – selbst nicht gegenüber Hunden -, sollte man mit Hund mindestens zehn Meter Abstand wahren. Sie sind neugierig, aber Respekt ist dennoch wichtig!
Rückweg zurück zum Parkplatz
Nach einer wohlverdienten Rast auf der Wiese bei der Tyrnauer Alm führt uns der Weg weiter über einen schmalen Waldpfad, der sich mit sanftem Gefälle talwärts schlängelt. Der schmale Pfad ist stellenweise recht felsig und erfordert ein bisschen Kraxelei – genau das richtige Maß an Abenteuer, um die letzten Reserven unserer Wanderlust herauszukitzeln.
Kurz bevor wir den Forstweg erreichen, über den wir den Aufstieg begonnen hatten, überrascht uns noch ein kleiner Bachlauf. Hier kann sich Coke erfrischen, während wir die letzten Schritte auf dem Pfad genießen. Ab da geht es dann wirklich nur noch ganz entspannt zurück zum Parkplatz – und wir lassen die erlebnisreiche Tour Revue passieren.
Fazit: Anspruchsvoll, abwechslungsreich und tierisch spannend
Die Wanderung auf die Rote Wand ist mit dem Hund ein echtes Abenteuer. Die abwechslungsreiche Strecke bietet nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch grandiose Ausblicke, stille Waldpassagen und tierische Begegnungen mit Steinböcken. Für aktive Zwei- und Vierbeiner ist die Tour ein unvergessliches Erlebnis.
Wichtig: Um die Rote Wand mit Hund zu erwandern, braucht es eine gewisse Kondition – bei Mensch und Tier. Einige Abschnitte sind sehr steil und verlangen Trittsicherheit sowie eine gute Vorbereitung. Dein Hund sollte körperlich fit sein, gut gehorchen und an der Leine geführt werden können – vor allem im oberen Bereich der Route, wo dir immer wieder Wildtiere begegnen können.
Außerdem gilt: Zeckenschutz nicht vergessen! Besonders in den ersten Waldabschnitten sind Zecken zahlreich vertreten – ein guter Schutz (z. B. Spot-on, Halsband oder Kokosöl) ist daher Pflicht.
Trotz der Anforderungen ist die Rote Wand mit Hund absolut machbar – und sie belohnt euch mit Natur pur, spannenden Eindrücken und einer Gipfelpause, die man nicht so schnell vergisst. Wer einmal oben war, will garantiert wiederkommen.
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Wanderpfoten-Tipps für diese Tour
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Viel Wasser mitnehmen!
Mindestens 3 Liter für dich – und genug für deinen Hund. Es gibt nur eine Wasserquelle auf der Wegstrecke und die ist fast am Ende der Tour und auch nicht immer Wasserführend.
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Schatten nutzen
Pausen möglichst im Schatten machen – bei über 35 °C nicht mit dem Hund wandern!
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Leinenpflicht beachten
In der Steiermark gilt Leinenpflicht – auch wenn viele Hunde frei laufen. Nur freilassen, wenn dein Hund gut hört und keine Gefahr für andere darstellt.
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Empfohlene Ausrüstung
Festes Schuhwerk ist Pflicht! Nach Regen wird’s rutschig und matschig.
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Wegmarkierung beachten
Unbedingt auf die rot-weiß-roten Markierungen achten – sie sind teils auf Bäumen, teils am Boden auf Felsen angebracht. Manchmal sind sie erst auf den zweiten Blick sichtbar!
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Erste Hilfe
Verbandszeug für Mensch und Hund einpacken.
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Kondition & Alter des Tieres berücksichtigen
Die Tour ist nichts für Welpen oder ältere, gebrechliche Hunde. Nur fitte Vierbeiner sollten mitgehen!
Einkehrmöglichkeiten auf dieser Tour
Nach einer anspruchsvollen Tour wie dieser freuen sich Beine und Pfoten gleichermaßen über eine gemütliche Pause – und wenn der Magen knurrt, ist es höchste Zeit für eine Jause. Direkt auf der Strecke liegt die Tyrnauer Alm, wo es einfache, aber erfrischende Stärkung gibt: kalte Jause und Getränke – perfekt für eine kurze Rast, aber kein Ort für warme Küche.
Wer Lust auf etwas Herzhaftes hat, muss ein Stück weiter ins Tal. Besonders empfehlenswert ist ein Abstecher über den Rechberg – dort wartet in Tulwitz der Gasthof Pröllhofer mit warmer Küche, traumhafter Aussicht und (nach meiner Erfahrung) auch hundefreundlicher Atmosphäre. Fun Fact am Rande: Dort habe ich übrigens auch geheiratet!
Alternativ liegt auf dem Weg nach Fladnitz an der Teichalm der Gasthof Frankenhof in Nechnitz. Ob Hunde dort willkommen sind, kann ich nicht mit Sicherheit sagen – aber generell zeigt sich die Region rund um die Teichalm sehr offen für vierbeinige Gäste.
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Tyrnauer Alm (Alm Erich)
Einfach, urig und ideal für eine Pause: Auf der Tyrnauer Alm gibt’s erfrischende Getränke und kalte Jausenplatten – perfekt für eine kurze Rast mitten in der Natur. Warme Speisen werden nicht angeboten, aber die gemütliche Atmosphäre und der schöne Ausblick machen das allemal wett.
Adresse: Schrems 40, 8163 Fladnitz an der Teichalm
Telefon: +43 664 260 372 5
Weitere Informationen -
Gasthof Frankenhof
Auf 968m Seehöhe gelegen, bietet der Gasthof Frankenhof in Nechnitz einen herrlichen Blick auf die Rote Wand und eine familiäre Atmosphäre. Die Küche verwöhnt mit Spezialitäten aus eigener Damwildzucht und regionalen Produkten. Ein gemütlicher Gastgarten und ein großer Kinderspielplatz runden das Angebot ab.
Adresse: Nechnitz 7, 8163 Fladnitz an der Teichalm
Telefon: +43 3179 611 1
Weitere Informationen -
Gasthof Pröllhofer & HILLS
Hoch über dem Rechberg auf rund 850m Seehöhe gelegen, bietet der Gasthof Pröllhofer & HILLS nicht nur einen traumhaften Panoramablick, sondern auch eine moderne, steirisch inspirierte Küche. Die große Sonnenterrasse lädt zum Verweilen ein – Hunde sind hier gern gesehene Gäste. Wer Lust auf warme Speisen nach der Wanderung hat, ist hier genau richtig.
Adresse: Tulwitzviertl 9, 8163 Tulwitzviertl
Telefon: +43 3126 825 0
Weitere Informationen
Interaktive Karte & GPX-Download
Plane deine Tour ganz einfach selbst: In der interaktiven Wanderkarte findest du den genauen Routenverlauf mit allen wichtigen Wegpunkten. Die Tour kannst du dir auch als GPX-Datei herunterladen und in deiner bevorzugten Wander-App oder GPS-Gerät nutzen – ideal für die eigene Planung unterwegs.
GPX-Datei herunterladen
Auf Komoot ansehen
Ob zum ersten Mal oder als Wiederholungstäter – die Rote Wand hinterlässt bleibende Eindrücke. Für Mensch und Hund ein forderndes, aber lohnendes Abenteuer mit Aussicht, Naturerlebnis und tierischen Begegnungen, die man nicht so schnell vergisst.
Hast du die Rote Wand auch schon mit deinem Hund besucht?
Teile deine Erfahrungen, Tipps oder Fragen gerne unten in den Kommentaren – wir freuen uns auf deine Geschichte!
Dieser Beitrag wurde am 30.05.2025 aktualisiert.
